Masl Tov

Eine Sendung über Juden und Nicht-Juden in der Region

Geboren aus dem Impuls, die 1992 neu entstandene jüdische Gemeinde in OldenbuOLYMPUS DIGITAL CAMERArg zu Wort kommen zu lassen, hat sich Masl Tov inzwischen zu einer Sendung entwickelt, in der Dialoge von Juden und Nicht-Juden geführt, in der Spuren jüdischer Geschichte im Nordwesten rekonstruiert werden und in der Menschen zu Wort kommen, die sich mit Themen wie Antisemitismus und Rassismus beschäftigen. Eine große Rolle spielen immer wieder Fragen von „Erinnerungskultur“ und deren Weitergabe von einer Generation zur nächsten. Dazwischen ist ganz spezielle alte und neue jüdische Musik zu hören – von Klezmer über Pop bis zur Avantgarde der „Radical Jewish Culture“.

Oeins

Sendezeit:
4. Mittwoch im Monat von 18 bis 19 Uhr
Wiederholung am ersten Dienstag des Folgemonats ebenfalls von 18 bis 19 Uhr

Aktuelle Sendung

[Aus urheberrechtlichen Gründen in diesem Monat nicht im Download]

  • 27.11.2019: Neue Musik von David Krakauer, Abraham Inc., den Jewish Monkeys u.a.

  • 23.10.2019: Der Erinnerungsgang in Oldenburg 2019 – Gespräche in der Oberschule Ofenerdiek

  • 25.09.2019: Die Salomo Birnbaum Bibliothek in Hamburg – Ein Gespräch mit Mitgliedern der Birnbaum-Gesellschaft

  • 28.08.2019: Gespräch mit der deutsch-jüdischen Komponistin Sarah Nemtsov

  • 24.07.2019: Jüdische Utopien: Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Caspar Battegay

  • 26.06.2019: Patchwork-Judentum – Ein Gespräch mit dem Politologen Igor Mitchnik

  • 22.05.2019: Musik der Shoa – Gespräch mit dem Komponisten und Musiker Don Jaffé, Bremen

  • 24.04.2019: Bedeutung und Wandel des liberalen Judentums – Gespräch mit Gábor Lengyel, Rabbiner der liberalen Gemeinde Hannover

  • 27.03.2019: Wiederholung: Desintegriert Euch – Gespräch und Lesung mit Max Czollek

  • 27.02.2019: Neuer Vorstand der Jüdischen Gemeinde in Oldenburg: Gespräch mit Elisabeth Schlesinger und Ernst Sittig / Nachruf auf Miriam Pressler, Interview von 2005

  • 23.01.2018: Desintegriert Euch – Gespräch und Lesung mit Max Czollek

  • 28.11.2018: Erinnerungsarbeit in Mateh Asher und vom Leo Beck Institut (Berlin). Gespräche mit Anni Ben Haim und Miriam Bistrovic.

  • 24.10.2018: Erinnerungsgang 2018 – gestaltet in diesem Jahr von Schüler*innen und Lehrer*innen der Liebfrauenschule Oldenburg. Gespräche und Musik

  • 26.09.2018: Köfte-Kosher – ein Projekt zu Antisemitismus und Rassismus mit jüdischen und muslimischen Schülern. Ein Gespräch mit Elianna Renner

  • 22.08.2018: Die Sepharden im Osmanischen Reich: Gespräch mit Carolina Spiegel (Universität Bremen)

  • 25.07.2018: Die sephardischen Juden und ihre Sprache. Gespräch mit Michael Studenmund-Halévy, Hamburg

  • 27.06.2018: Hoffnungsvorstellungen – Daniel Krochmalnik, Theologe aus Potsdam, über messianische Vorstellungen und jüdisches Lernen

  • 23.05.2018: Jüdische Musik: Von der Sammlung des Musikethnologen Moisei Beregovsky, über die Amsterdamer Klezmer Band & Söndörgö und sephardischer Musik bis hin zu Jalda Rebling

  • 25.04.2018: Meschugge sind wir beide. Lesung und gespräch mit Claudia Schwartz und Shaul Bustan.

  • 28.03.2018: Verfremdungs-Klezmer. Ein Gespräch mit dem Musiker und Theatermenschen Daniel Kahn

  • 28.02.2018: Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland – Gespräch mit Benyamin Reich

  • 24.01.2018: Junge Israelis in Deutschland / Gespräch mit Dani Kranz

  • 27.12.2017: „Wurzellose Kosmopoliten“ – Jonas Engelmann über sein Buch zu den Hintergründen jüdischer Popkultur

  • 22.11.2017: Provenienzforschung: Gespräche über eine Ausstellung im Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte, Oldenburg

  • 25.10.2017: Gespräche über den Erinnerungsgang 2017 mit SchülerInnen und LehrerInnen der IGS Kreyenbrück und mit Gabriele Hoeltzenbein und Ronald Poelman über ihr Konzert „Musik und Liebe im Schatten des Dritten Reiches“

  • 27.09.2017: Sozialarbeit in der jüdischen Gemeinde zu Oldenburg nach dem Ende der Sowjetunion: im Gespräch mit Galina Potemkina

  • 23.08.2017: 25 Jahre der neugegründeten jüdischen Gemeinde zu Oldenburg

  • 26.07.2017: Rabbi Jona Simon im Gespräch über die Sepharden und ihre Geschichte und Besonderheiten

  • 28.06.2017: Der BDS – kritisch betrachtet

  • 24.05.2017: Das deutsch-jüdische Duo Stern & Stern (Oldenburg/Hannover). Gespräche und Musik

  • 26.04.2017: Zur Bedeutung des rabbinischen Judentums: Gespräch mit Maximilian Feldhake, Potsdam School of Jewish Theology

  • 22.03.2017: 50 Jahre Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Gespräche über die Ziele und Arbeitsschwerpunkte der Mitarbeiter

  • 22.02.2017: „Schule ohne Rassismus“ Schülerinnen der KSG Rastede und ihr Lehrer berichten über die Arbeit ihrer AG

  • 25.01.2017: „Auf einmal ist Geschichte so nah“ – Gespräche über ein Projekt zu den Hintergründen von Euthanasie in der Heil- und Pflegeanstalt in Wehnen. Schülerinnen und Schüler des Herbartgymnasiums in Oldenburg

  • 28.12.2016: Der Dokumentarfilm „Wir sind Juden aus Breslau“. Gespräch mit der Regisseurin Karin Kaper

  • 23.11.2016: Was ist eigentlich liberales Judentum? Ein Gespräch mit George Y. Kohler, Bar-Ilan Universität, Israel

  • 26.10.2016: Der Erinnerungsgang 2016 in Oldenburg / Gespräche mit Beteiligten

  • 21. September 2016: „Israelis & Deutsche“. Gespräch über eine Wanderausstellung mit der Kuratorin Alexandra Nocke. Die Ausstellung ist im September 2016 in Leer zu sehen.

  • 24. August 2016: Sommerliche Musiksendung. Jüdische Musik mit Ben Zimet, Alan Bern, Jalda Rebling, Yom, The Jewish Monkeys, Michael Alpert und vielen mehr.

  • 27. Juli 2016: Jüdische Tradition und Mystik, der Talmud, Literaturgeschichte und ein Rabbiner als Detektiv: Das verbindet ganz leichtfüßig der Basler Literaturwissenschaftler Alfred Bodenheimer. Gespräch mit dem Professor für Jüdische Literatur- und Religionsgeschichte an der Universität Basel und Autor von drei Kriminalromanen um den Rabbi Klein aus Zürich.

  • 22.Juni 2016: „Zeugen der Shoa“ – Interview mit Dorothee Wein und Bernd Körte-Braun über ein Projekt an der FU Berlin

  • 24. März 2016, 18 – 19 Uhr: Gespräch mit Linde Apel über die „Jeckes“